Beiträge von Dorothea

Manchester

Geschrieben am 7.02.2010

Schnee!

Geschrieben am 18.12.2009

Es schneit! In England! Nach kaltem Wetter und unmengen Nieselregen bin ich heute früh aufgewacht und alles war eingeschneit! Leider hat alles schöne auch schlechte Seiten: 1. Es ist kalt! 2. In Luton sind heute schon Flüge verschoben oder ganz gecancelt worden, in Stansted fliegen sie heute noch! Morgen bitte auch! Ich will jetzt auch nach Hause. Die meisten interantionalen Studenten sind schon nicht mehr da und es reicht jetzt.

Frohe Weihnachten für alle und ein paar gemütliche Feiertage!mitchelschnee

Shoppingwahnsinn!

Geschrieben am 6.12.2009

Die nächste Großstadt hier ist Milton Keynes mit ca. 150 000 Einwohnern. Milton Keynes gibt es erst seit 1967, es ist komplett künstlich und durchgeplant. Die Stadt mit den meisten Kreisverkehren und einem Straßennetz das aus regemäßigen Quadraten besteht, so das man fast denken könnte man ist irgendwo in den USA. Das Stadtzentrum besteht aus einen rießigen Shoppingmall, die bis Mitte der Neunziger die größte in Großbritannien war. Auf jeden Fall ausreichend groß. So groß das es ein paar Geschäfte und die meisten Fastfood-Ketten zwei mal gibt, weil es zu lange dauern würde an das andere Ende zu laufen wenn man einen spontanen Hunger auf Burger und Cola verspürt.

Und dann das: Raubüberfall

Ich war dabei! Zumindest fast. Und ich habe es überhaupt nicht gecheckt. Ich laufe so gemütlich in das Center, plötzlich sagt mir ein netter Mann von der Security das es hier nicht weitergeht und überall aufgeregte Menschen. Und es riecht komisch, juckt im Hals und alle inklusive mir müssen furchtbar husten. Ich hab gedacht sie haben ein Problem mit ihrer kleinen Kindereisenbahn auf dem kleinen Weihnachtsmarkt der da aufgebaut war und bin halt raus an die frische Luft und dann in einen anderen Teil des Einkaufszentrums gegangen und da war alles normal. Immerhin weiß ich jetzt das Tränengas wirklich nicht sehr angenehm ist. Das ist keine aufregende Erkenntnis, aber hier passiert halt sonst nicht so viel.

Gestern war ich dann nochmal und der ausgeraubte Juwelier hat einfach noch eine zweite Neueröffnung gemacht und alles sieht aus wie immer. Und dann war da noch: der neue Hollister-Shop! Seit einem halben Jahr sehnlichst in Milton Keynes erwartet, hat er vor zwei Wochen aufgemacht. Im Vorfeld gab es schon einen kleinen Skandal, weil sie per Aushang junge und sexy Aushilfen gesucht haben. Das hat in der Lokalpresse größeren Platz eigenommen, weil sich mehrere Leute beschwert haben, das sowas doch aus Antidiskriminierungsgründen nicht geht und sie damit so viele Leute ausgrenzen und öffentlich darf sowas sowieso niemand sagen. Aber es war vielleicht besser, denn: Gestern stand einer von den Mitarbeitern mit aufgeknöpftem Hemd und blankem, gestähltem, sonnenbankgebräuntem und rassierterm Oberkörper vor dem Laden und hat die schlangestehenden Menschen einer nach dem anderen reingewunken. Wenn das jemand Mitte 50 mit 15 kg zuviel gewesen wäre, wärs schon noch ein ganzes Stück schlimmer als es sowieso schon war, gewesen.

Nächste Woche werde ich mir mit einer Freundin noch einen Tag Weihnachtsshopping entweder in London oder in Oxford gönnen. Das wird wahrscheinlich auch sehr voll, aber ich hoffe auf Glühwein und noch die ein oder andere schöne Geschenkidee.

Alltag

Geschrieben am 29.11.2009

Wie zu erwarten war: Auslandssemester ist nicht immer aufregend. Besonders nicht in Cranfield. Jetzt ist mit eklig grauem End-November-Wetter auch der Alltag eingekehrt. Das heißt ich versuche jeden Tag pünktlich ins Büro zu gehen. Das gestaltet sich schwierig, trotz oder gerade wegen drei Minuten Fußweg. Außerdem ist es früh immer grau und windig draußen und zur Dusche so weit und das Leben ist hart. Aber dann, dann wird es richtig schwierig. Dann versuche ich in irgendeiner weise produktiv zu sein. Acht Stunden können sehr lang sein. Die Erkenntnis am Abend das man wieder eigentlich kein nennenswertes Stück weitergekommen ist, ist dann auch nicht sehr motivierend. Aber das ist wohl Wissenschaft.

Sonst habe ich mich ein wenig mit mit einem Mädel aus dem Wohnheim angefreundet, die aus Indien kommt und seit 10 Jahren in UK lebt und sehr unterhaltsam ist. Wir sind für nächsten Samstag verabredet zum Ausgehen und vorher hübschmachen verabredet. Ich bin auf die Ausgehmöglichkeiten einer mittelgroßen englischen Provinzstadt gespannt.

Hier noch ein Foto aus London vom Trafalgar Square entstanden an einem sonnigen Oktobertag.

Trafalgarsquare

So und nun: wünsche ich euch allen einen wunderschönen ersten Advent. Bei mir sind schon selbstgemachte Lebkuchen, ein Paket mit Weihnachtssüßigkeiten, ein Leipzig Adventskalender und der Wurzener Charityadventskalender angekommen, die mir Advent versüßen werden. Vielen Dank!

techn. Update

Geschrieben am 27.10.2009

Nachdem die Uhrem jetzt wieder richtig gehen sollten, habe ich gleich mal noch eine andere technische Änderung vorgenommen: Ab sofort können und dürfen alle Kommentarschreiber eben diese ein wenig ansehnlicher gestalten und formatieren. Der WYSIWYG-Editor sollte eigentilch relativ selbsterklärend sein. Zur Not einfach ein wenig rumexperimentieren; es kann nichts kaputt gehen.

Cambridge und Arbeit

Geschrieben am 24.10.2009

Frage 3: Was ist ein “meal deal”? Hier gehts nochmal zur Erklärung.

Diese Woche habe ich erstmals ernsthaft angefangen an meiner wissenschaftlichen Karriere zu feilen. Oder zumindest so etwas ähnliches. Ich verbringe jetzt jedenfalls meine Tage damit, mich durch stapelweise Papier zum Thema Abwasserreinigung zu lesen. Die erste ernüchternde Erkenntnis: grau ist alle Theorie. Die Realität verhält sich nicht so hübsch strukturiert wie in den Lehrbüchern. Zumindest steht das in den Papern. Ich glaube nicht, das meine Zukunft in der Bioverfahrenstechnik und/oder im Abwassersektor stattfinden wird. Nichtsdestotrotz werde ich nach Weihnachten hoffentlich beginnen, diesem Stapel Papier ein paar Seiten aus meiner eigenen Feder hinzuzufügen. Zum Glück wird meine Studienarbeit rein theoretischer Natur sein und ich werde mein schönes warmes Büro nicht verlassen müssen, um in kalten Versuchshallen Mikroorganismen mit Klärschlamm zu füttern. Außerdem gibt es sehr nette andere Studenten, die im selben Büro an ihren ersten akademischen Gehversuchen rumbasteln und einem Schwätzchen nie abgeneigt sind.

CambridgeJetzt zurück zur Freizeit: Letztes Wochenende war ich in Cambridge, ein Ausflug, der vom Community Center der Uni organisiert wurde. (Ich dachte ja, über Tagesausflüge mit dem Bus muss man sich erst ab sechzig Gedanken machen, aber wenns zum Campuslife dazugehört.) Zum Glück sind die Engländer keine begeisterten Frühaufsteher. Der Bus fuhr um zehn los. Ich war mit niemandem verabredet, habe aber im Bus eine Libanesin getroffen, die ich am zweiten Abend im Pub kennengelernt habe. Sie war wiederum mit zwei chinesischen Bekannten da, die leider beide eher rudimentär Englisch gesprochen haben und das zudem mit starken Akzent. Die Verständigung gestaltete sich so ein wenig schwierig. Ich bin leider auch schnell genervt und finde es anstrengend dann in der Gruppe zu bleiben. So geht es mir manchmal in Deutschland auch schon, weil jeder Rücksicht auf die anderen nehmen will (von Ausnahmen mal abgesehen) und dann ewig rumdiskutiert wird, bevor es eine Entscheidung gibt. Wenn man dann die Menschen, mit denen man unterwegs ist, nicht kennt und eine Sprachbarriere dazukommt, macht das die Sache nicht unbedingt leichter, zumindest für mich. Aber es ist bestimmt fantastisch für die Soft Skills!

Markt

Also Cambridge: Ein schönes englisches Städtchen, ein wenig erdrückt von soviel Tradition und Geschichte. Etwas drastischer formuliert: Es wird geradezu überrannt von Touristen aus aller Herren Länder, die nur ja auch kein Fotomotiv auslassen wollen. Im Endeffekt ist die Universität nicht so beeindruckend, zumindest würde ich das jetzt nach einem ersten flüchtigen Eindruck behaupten wollen. Viele der Gebäude sind recht unscheinbar. Eher macht es die Ansammlung. Es atmet einfach alles Geschichte. Als Einwohner oder Student stelle ich es mir sehr anstrengend vor hier zu leben, zumindest im Sommer. Es gibt viele Fahrradfahrer, aber so voll wie die Straßen sind, sind sie kaum schneller als die Touristengruppe vor ihnen. Bestimmte Wege, Parks oder Brücken darf man auch nur noch mit einem speziellen Passierschein betreten.Viel zu viele Menschen für mich auf einem Fleck. Trotzdem möchte ich gern nochmal hin, es soll eine sehr gute Sammlung für zeitgenössische Kunst geben. Vielleicht im Februar an einem Regentag oder so, dann habe ich die Stadt für mich.

Auflösung Frage 1 und 2

Geschrieben am 23.10.2009

Für alle die nicht wissen worums geht, hier klicken. Frage 1: Ich denke auch, der Deutsche ist schneller betrunken als der Brite, eben weil eine Pint mehr als ein halber Liter sind, nämlich rund 0,59 l. (erster Punkt für Silvio) Trotzdem ungenau, weil nicht aufgeführt wurde, was für Bier denn da jetzt ausgeschenkt wurde in dem Pint und die Alkoholgehalte ja sehr varieren. Aber das will ich hier nicht vertiefen, ist auch nicht so mein Spezialgebiet. Was ganz angenehm ist: man kann auch immer eine halbe Pint bestellen, das ist sehr praktisch für Langsamtrinker wie mich, zumal es auch tatsächlich meistens genau die Hälfte kostet. In der einzigen Kneipe auf dem Campus kostet die Pint zwischen 2,20 und 3.00 Pfund, das ist wirklich sehr günstig, hebt aber die Arbeitsmoral der Studenten nicht unbedingt.

Frage 2: Es ist der National Health Service. Kostenlose Gesundheitsversorgung für jederman, der EU-Bürger ist und aktuell in GB lebt. Klingt auf den ersten Blick wie eine super Sache. Die Frage ist wie immer die der Umsetzung. Für ein entwickeltes Land wie Großbritannien sollen die Zustände unterirdisch sein und viele Behandlungen werden gleich gar nicht bezahlt, zum Beispiel Zahnersatz. Eine Zweiklassenmedizin, die zur Folge hat, dass man den Leuten ihren sozialen Status ansieht, wenn sie den Mund aufmachen und das im wahrsten Sinne des Wortes ist mein persönlicher Albtraum. Ich finde weniger Sachen schlimmer, als wenn ein junger Mensch den Mund aufmacht und große Zahnlücken oder braune, verfaulte Zähne im Mund hat. Leider habe ich im letzten Jahr auch häufiger in Berlin gesehen. Aber das gehört hier alles nicht hin. Für die NHS muss man sich bei einem Arzt registrieren. Oder müsste. Ich habe es noch nicht getan, habe aber schon so viele Gruselgeschichten in den letzten zwei Wochen über die NHS gehört, um mich auch noch eine Weile davon abzuhalten.

Damit dieser Beitrag nicht ganz so trocken wird, hier ein Bild meines Wohnheimzimmers. Fotografiert von der Tür aus. Links kommt dann nur noch ein dunkelbrauner Schrank und ein Waschbecken.wonheimzimmer

Cranfield Campus – in the middle of nowhere

Geschrieben am 16.10.2009

Frage Nr. 2: Ganz blöd, aber weil es schon spät ist und ich da dran denken muss mich zu registrieren: Wie heißt die öffentliche “Krankenkasse ” Großbritanniens? Hier gehts nochmal zur Erklärung

Jetzt möchte ich euch kurz das Konzept der Cranfield University vorstellen und ein wenig vom Campusleben berichten. Damit ihr einen groben Überblick habt, wo es mich denn jetzt eigentlich hinverschlagen hat. Die Universität Cranfield ist eine sehr kleine und eine sehr junge Uni, sie besteht erst seit 1993 und hat ca. 4000 Studierende. Hier studieren aber nur Graduierte, das heißt es werden nur Masterstudiengänge angeboten. Das führt dazu, das ich hier wahrscheinlich den Altersdurchschnitt ziemlich drücke. Ich hab noch keinen getroffen, der nicht mindestens zwei Jahre älter war. Es ist eine Campusuni, Verwaltung, Lehre und Forschung, Unterbringung, Studieren und Leben auf engstem Raum und keine Möglichkeit zur Flucht. Clausthal-Zellersfeld ist bestimmt eine Metropole dagegen. Selbst nach Cranfield Village kommt man schlecht ohne Auto, außer man möchte eine dreiviertel Stunde Fußmarsch an der Landstraße auf sich nehmen. Immerhin kann man dabei Schafe streicheln.

Hier einen Blick auf den Eingang zu Mitchell Hall, dem Wohnheim in dem ich wohne.

mitchellhallJetzt noch einen Blick auf die Bushaltestelle der Universität, sozusagen die Verbindung mit der Außenwelt. Es fahren auch tatsächlich stündlich Busse nach Bedford oder nach Milton Keynes. Am Wochenende organisiert die Unversität einen kostenlosen Bus nach Milton Keynes, damit sich alle im gigantischen vorstädtischen Tesco versorgen können. Das ist wie Hamsterfahrt, früh rücken dann alle mit gigantischen Rucksäcken, teilweise sogar mit ihren riesigen Koffern, an und fahren einkaufen. Außerdem gibt es jeden Samstag noch einen organisierten Ausflug, letzte Woche war London dran, nächsten Samstag geht es nach Cambridge, den darauf nach Oxford.

bus

Bedford

Geschrieben am 10.10.2009

Frage: In Bedford ist dieses Wochenende Beerfestival, also aus gegebenem Anlass: Wer ist schneller betrunken, der Deutsche der in England Pints trinkt oder der Engländer der in Deutschland die gleiche Anzahl Pils drinkt? Hier gehts nochmal zu der Erklärung.

Ich war heute in Bedford. Ich habe ein wenig verschlafen und dann das schwarze Loch entdeckt: Um 9.30 Uhr macht die Frühstücksausgabe im Wohnheim zu und um zehn öffnet erst das gemütliche Campuscafe. Und genau in dieser Zeit wollte ich Tee trinken, was macht man denn bitte in England ohne Frühstückstee?

Trotzdem habe ich dann mit genau noch zwei Mitstudenten den Bus nach Bedford bestiegen: Kostenpunkt 6,90 Pfund für das Returnticket, ca. eine Stunde Fahrt eine Richtung über lauter hübsche kleine englische Dörfchen und fährt stündlich, sogar am Wochenende. Busfahren hat in England auch anscheinend eine größere soziale Komponente, die Hinfahrt war eher wie ein rollendes Kaffeekränzchen.

bedford_1bedford_2

bedford_3Als ich dann angekommen war, wurde ich sehr positiv überrascht. Bedford ist ein schmuckes kleines Städtchen mit einem netten Flüsschen in der Mitte und viel Grün, vielen alten Häuschen und sogar einer Fußgängerzone.Und natürlich: ein großes Einkaufszentrum. In der Mitte. Auf der einen Seite mit neogothischer Fasade, auf der andern mit siebziger Jahre Sichtbeton, das die ganze Innenstadt dominiert.

Ein wunderschöner Tag, da auch das Wetter so gar nicht englisch war. Sonnenschein den ganzen Tag und auch noch sehr freundliche Temperaturen. Engländerinnen in kurzen Röcken, hohen Schuhen und gewagten Tops mit vielen kleinen Kindern an der Hand oder im Bugy wild am Shoppen. Doro mit Pullover und Jacke, dafür aber sehr entspannt. Plattgedrückt hab ich mir die Nase an einer hübschen kleinen Bäckerei, die wirklich alles im Angebot hatte was das Herz begehrt. Kleine gedeckte Apfelküchlein, Cookies in allen Variationen, fruchtige Muffins und quitschbunte Cupcakes, liebevoll mit orangener, rosaner und grüner Buttercreme für Halloween dekoriert. Buntes Essen ist hier deutlich gefragter als in Deutschland.

teaGekauft hab ich auch ein paar Kleinigkeiten, unter anderem eine Teedose und Tee und eine Tasse, so bin ich an kommenden Wintertagen gerüstet, wenn mich jemand wieder von der Teeversorgung abschneiden will. Auf englischen Teepackungen wird die Stärke in einer Skala von 1-5 angegeben. Ich habe mich jetzt für eine drei entschieden, weil der den es hier im Wohnheim gibt, der ist so stark das ich jedesmal 3 Packungen Zucker reinmache, aber das kann nicht gesund sein. Vielleicht hilft aber tatsächlich Milch. Sieht dann aber nicht mehr schön aus. Man kann halt nicht alles haben.

zum Anfang

Geschrieben am 9.10.2009

Da Bloggen ja so Web 2.0 ist und das besonders interaktiv sein soll, möchte ich natürlich meine Leser einbinden. Deshalb werde ich jedesmal zu Beginn eines neuen Posts eine Frage stellen, die sich mit England und den Bräuchen und Gewohnheiten der Einwohner auseinandersetzt. Wer die richtige Antwort weiß, bitte schnell als Kommentar posten.Am Anfang des nächsten Posts löse ich die alte Frage auf und stelle eine neue. Wer als erster und vor der Auflösung die Frage richtig beantwortet, der bekommt einen Punkt (natürlich nur, wenn ich die Antwort einer Person zuordnen kann, also Name zum Kommentar schreiben). Kurz bevor ich wieder nach Deutschland fahre, werde ich die Punkte zählen und demjenigen der die meisten Punkte hat, eventuell auch dem zweit- und drittplatzierten, dem bringe ich was schönes aus England mit (man darf sich auch was wünschen im Rahmen meiner bescheidenen Möglichkeiten)

Googlen gilt nicht!

Zu mir: Ich bin seit dem ersten Oktober ein halbes Jahr an der Cranfield University in England und verbringe hier mein Auslandssemester, das netterweise von der EU und ihrem ERASMUS-Programm gesponsort wird. Cranfield liegt mitten im nirgendwo zwischen Milton Keynes und Bedford, ca 100 km nördlich von London. Die Universität ist mit ca. 3000 Studierenden relativ klein und auf Luft- und Raumfahrttechnik und Managment spezialisiert. Ich arbeite während meines Aufenthaltes am Centre for Water Science und werde meine Studienarbeit im Bereich Abwasseraufbereitung schreiben. Alles weitere werde ich dann so nach und nach aufarbeiten, hab ja jetzt leider ein wenig zu spät mit bloggen angefangen. Bis dahin, Doro