Coromandel

Geschrieben am 9.06.2010

Nach meinem 3 tägigen Trip nach Coromandel, bin ich gestern abend gegen kurz vor Mitternacht wieder gesund und “munter” in Auckland eingetroffen :) Wobei die Bezeichungen ” gesund” und “munter” eher nicht soooo gültig sind . Von der ganzen Fahrerei und dem hin-und hergependele war eher das Gegenteil von Bedeutung.Übelkeit, Müdigkeit und Kopfschmerz hatten die Oberhand über mich gewonnen ….. Weiterlesen…

Es gab Beschwerden

Geschrieben am 20.05.2010

… dass ich länger nichts mehr geschrieben hätte. Also bitte: Ich bin immer noch hier. Und ich warte auch noch immer auf Dokumente für mein Visum.

meine kleine Eden-Fee :)

Geschrieben am 28.04.2010

Oh mannnnnn …die Kleine ist echt sowas von süß :)

Hab mir letztens meine ganzen alten Bilder angeschaut ( naja ..nicht alle -denn nach 3 Stunden hatte ich irgendwann schon 4eckige Augen – aber die Hälfte der Zeit habe ich schon geschafft ) … und dabei ist mir natürlich auch das allererste Bild von Eden in die Hände gefallen :) Weiterlesen…

und weiter gehts :)

Geschrieben am 19.04.2010

Noch genau 69 Arbeitstage – dann is der ganze Spaß vorbei :( .. Schade, die Zeit geht wirklich viel viel zu schnell rum .

Es dauert halt wirklich alles seine Zeit bis man sich zu 100% (1000000% ) richtig einlebt. Eigentlich hab ich gedacht, dass ich das schon nach den ersten Monaten geschafft hatte, doch erst jetz kann ich wirklich sagen – Nici liebt das Kiwiland und möchte eigentlich erstmal hier bleiben.

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1071 km – Ostern einmal im Osten :) mit Stewie, unserem Auto

Geschrieben am 5.04.2010

Hmmm ..also erstmal allen zum wiederholten male eine fröhliche und schokieierreiche osterzeit mit ganz vielen nascherein und glücklichen kindergesichtern :) … punkt nr. zwei … Weiterlesen…

Zweckoptimismus

Geschrieben am 27.02.2010

Die globale Finanz- und Wirtschaftskrise geht nun tatsächlich auch an mir nicht spurlos vorüber. Nein, ich bin weder Aktienbesitzer der Hypo Real Estate (wobei, eigentlich ja doch), noch habe Ich mit den Gebrüdern Lehman zu tun.

Mich trifft die Bankenkrise auf eine eher unerwartete Weise: Mein amerikanisches Gastunternehmen hat in Folge der Finanzkrise mehrere große Kunden und dadurch scheinbar auch eine Menge Geld verloren. Deshalb wurde mir folgendes Angebot unterbreitet:

“If he can come for $500 a month for the 1st 3 months & then we could pay him the amount agreed to plus partial reimbursement of his travel expenses then we could move forward.”

Von 500$ im Monat werde ich jedoch nicht einmal meine Miete bezahlen können. Aus diesem Grund habe Ich mich mit Praktika.de darauf verständigt, das Praktikum um weitere drei Monate zu verschieben, damit ich zwischenzeitlich noch ein finanzielles Polster aufbauen kann um diese Lücke zu überbrücken. So ist der neue Termin für den Beginn meines “Internship” nun der 1.6., was bedeutet, dass Ich noch bis Ende Mai in Deutschland weilen werde.

Neben der Tatsache, dass dies nun schon wieder eine Verzögerung bedeutet, ärgert mich vor allem die Art und Weise, wie dieser Umstand kommuniziert wurde. Ich hatte NSI kurz vor Weihnachten und dann unmittelbar im neuen Jahr mehrere eMails geschrieben, jedoch keinerlei Antwort erhalten. Erst als Ich das zweite Mal bei der Visa-Agentur, welche sich mit Praktika.de ein Büro in Leipzig teilt, nachgefragt hatte, bekam ich schließlich die unerfreuliche Nachricht mitgeteilt – und das mitten in einer Woche, welche mit dem Abgabetermin für meine Magisterarbeit und dem Semperopernball bereits stressig genug war. In diesem Zusammenhang sei nochmals erwähnt, dass Ich eigentlich bereits einen unterschriebenen Vertrag mit genauem Datum des Praktikumsbeginns und der Höhe der Bezahlung in Händen halte. Dass sich ein amerikanisches Unternehmen, trotz einem Rechtssystem, das vorrangig auf zwischenparteilichen Einigung mittels Verträgen beruht, und horrenden Schadensersatzsummen, nicht an diesen gebunden fühlt, erscheint dann schon ein wenig merkwürdig.

Aber alles wird gut. Ich glaube daran. Ganz fest. Es muss.

Auf ein neues

Geschrieben am 22.09.2009

Am Donnerstag erneut mit Frau Streuber telefoniert. Bewerbungsprozess beginnt von vorn. Hoffentlich bleibt es bei San Francisco. Hab mich irgendwie drauf eingestellt.

Zu früh gefreut

Geschrieben am 5.09.2009

Aus meinem Postfach von gestern:

Hallo Herr Marks,

wie mir Peter gestern mitteilte, scheint es leider enorme Probleme mit dem gesamten Praktikumsvorhaben zu geben. Es hat in dem letzten Monat eine Negativentwicklung bei Dragil gegeben, die ein Praktikum nicht mehr erlauben würden. Ich versuche, hier noch weitere Informationen und entsprechend Unterstützung durch Peter zu erhalten, da sowohl Sie und wir in den letzten Woche durchaus davon ausgehen konnten, dass das Praktikum stattfinden wird. Diese Neuerung ist sehr enttäuschend und während ich versuchen werde, den entstandenen Zeitverlust wieder auszugleichen, werden neue Unternehmen kontaktiert. Es tut mir sehr leid, keine besseren Nachrichten übermitteln zu können. Ich halte Sie über die Entwicklung dieser Dinge auf dem Laufenden! [...] Weiterlesen…

“Achtung, Achtung, die Abreise verzögert sich um wenige Monate”

Geschrieben am 20.08.2009

Nun klappt es also doch nicht im November. So eben hat mir die Agentur mitgeteilt, “Peter hat sich für einen Praktikumsbeginn im Februar entschieden, ließ leider auch nicht mit sich verhandeln.” Mist! Also doch noch vier weitere Monate in der deutschen Provinz…

Das heißt zum einen, dass ich – in vorauseilender Freude hatte ich meine Wohnung bereits gekündigt – zu meinen Eltern ziehen werde. Weiterlesen…

Wenn man vom Teufel schreibt…

Geschrieben am 12.08.2009

Hatte Ich gestern Abend noch geschrieben, dass ich auf meinen unterschriebenen Vertrag warte, so habe ich heute per eMail von Praktika.de mitgeteilt bekommen, dass Peter (mein baldiger Chef) den Vertrag unterschrieben und zurückgeschickt hat. Allerdings wäre ihm jetzt ein Praktikumsbeginn im Februar lieber. Aber Frau Streuber arbeitet auch daran ;-)

Also gilt immer noch: abwarten.